"Die Kriege der Menschen und Götter" von Zecharia Sitchin |
"Gods of the New Millennium" von Alan F. Alford |
Die zeitlich weit zurückliegende Geschichte enthält für die Zeit vor - 3400 Thesen bereit, welche offen an die Grenze des jeweils sogleich für Jederman beweis- und begreifbaren gehen. Diesen Thesen wird hier vermutlich ein neues Kapitel gewidmet werden, das zur Zeit in Bearbeitung steht. Solche "Thesen" sind für die Forschung wichtig, weil sie begründete Fragen aufwerfen, an welchen sich auch die klassische Forschung orientieren kann. Daran messen sich dann die "Tatsachen", Thesen wie z.B. die zyklischen Veränderungen des Mittelmeeres über 23000 Jahreszyklen auf 4.5 Mio Jahre zurück, mit Mittelmeeres. und Sahara Zyklen werden von Geophysikern und Mineralogen wie Hans Jürgen Brumsack von der Universität Oldenburg (Der Bund, Do 23.11.2002 S. 38) gefunden und in der Presse doku- und interpretiert. Der Verfasser verfügt über menschliche Lebenszeichen aus der Sahara, welche rund -6000 "jung" sind und die ihm ein Freund mitbrachte. Bekannte Veränderungen der Erdachsenbewegung verursachen diese Klimaveränderungen, sodass in bloss 7000 Jahren, das Mittelmeer eine Kloake und die Sahara wieder ein Pflanzenland sein werde.
Die Klima Forschung begreift langsam wie unsere Welt klimatisch funktioniert. Der Golfstrom als Förderband, beeinflusst, konditioniert (nicht nur) in England heute warme Temperaturen. Das Golfstromsystem verändert sich. Dr. Bill Turell misst den Salzgehalt des Atlantiks. Seit 1970 sinkt er dramatisch. Die Geschwindigkeit des Rücklaufs ist 2003 um 20% geringer. Mehr Süss Wasser aus dem Eis des Nordens verlangsamt sich die Geschwindigkeit, bringt ihn bald zum Erliegen, dreht ihn bald um (??). 300 Mio Kilowattstunden Wärme des Golfstroms werden so unserem Klima fehlen. Die globale Erwärmung führt schnurstracks - zur nächsten Eiszeit. Hierorts in Europa dreht der Golfstrom, so werden die Eisbären bald zügle, zu uns. Investitionen in der Sahara und Kanada, werden bald rentieren, schon in 100 Jahren? Südamerika wird (wieder zur Savanne). Der Wasser Pegel wird steigen. Monsun bleibt in Asien aus. 6 Mia Menschen heute werden sich einen Überlebenskampf bieten. (Atom- und andere Waffen lassen grüssen. Dr. Terry Joyce und Wally Brocker berechnen die Zeit, für die dann erneute Wiederumkehr auf Millionen von Jahren. (Quelle BBC Google). Die Schlussfolgerungen: Zuerst wird es wärmer, dann Eis kalt und alles wird anders, wie es vielleicht schon mal gewesen war. Und die Götter? Sie wussten und wissen es natürlich. Weshalb hätten denn die Mayas ihren Kalender bekommen und in Stein gehauen? Megalithen sind solider als Elektronik. .. und eines ist klar, WIR können daran, d.h. an der Klima Veränderung, nichts Entscheidendes ändern. Die These menschliches Verhalten sei wichtig, entspringt letztlich einer masslosen menschheitlichen Selbstüberschätzung.
Eine Klimaschaukel im Nordatlantik mit einer (gegen den Uhrzeigersinn drehenden) Tieflage zwischen Island und Grönland, sowie einem, im Uhrzeigersinn, drehenden Hoch im Golf von Biscaya, wird angetrieben von einer Kalt- (NAO+++) oder Warm (NAO---) - Meeres Oberfläche vor Kanada. Diese Nordatlantische Oszilation (NAO) betreibt und bestimmt das Wetter in unseren Lagen. Erwartet werden langfristig wärmere Lagen. Die Kälte Lage 12/2008/ 1/2009 werden als Ausnahme dargestellt. Kalte Lagen gab es 1950-1975). Eine Warme: Zwischen 1900-1915. Die Gründe für die NAO+++ oder NAO--- Oszilierung werden kontrovers diskutiert. Zitiert wird Prof. Heinz Wanner (Berner Oeschger Center für Klimaforschung (NZZ am Sonntag 25.1.2009,S.67) "Wissen" Die Klima Küche der Alpen (Patrick Imhasly). Um es zu begreifen muss man sich die Graphik der Klimaschaukel verinnerlichen. Es versteht sich von selbst, dass über die Gesetzmässigkeiten der Wärmunterschieden an der Oberfläche herrschen nach wie vor divergierende Meinungen, denn das Thema ist offensichtlich komplex. Die Klimaschaukel über dem Nordatlantik kann aus dem fragilen Gleichgewicht geraten.
Gewisse Thesen gehen aber weiter, als diese und erreichen einen Status, der an die Grenze dessen gehen kann, was wir als den heute geltenden Mythos und die die heute geltenden Tabu's verstehen können. Da Mythos und Tabus mit der Geschichtsforschung - oder besser ausgedrückt - mit dem Verständnis der Geschichte einhergehen, muss man sich auch mit diesen mythischen Grenzen der Thesen (lies dem jeweilig geltenden inhärenten Glauben) auseinandersetzen. Dass sich solches an der jeweiligen Inquisitionsordnung - als Ausdruck unseres Fassungsvermögens und der jeweiligen Fähigkeit der intellektuellen Fähigkeit zu abstrahieren, also an der Fähigkeit zu mentalen Quantensprung misst - ist besser bekannt, als die Probleme, die man mit sich selber bekommen kann. Deshalb ist die Grenze zurück zum "Glauben" oder zu sektärem Verhalten immens gross, je mehr man an diese Grenze stösst. Kollabiert Mensch ist die physische Selbstvernichtung nicht weit entfernt. Wer nicht über den eigenen mythischen Schatten des jeweiligen mythologischen Selbstverständnisses hinwegsehen kann, ja über den eigenen mythologischen Schatten seines Selbstverständnisses, was gewisse psychoanalytische Anstrengungen im Sinne einer Selbstanalyse voraussetzt, bekommt mit solchen Thesen automatisch vorweg Probleme wie Kulturschock, schubartige Krisen, Destabilisierung der Wertskalen, dies nach ersten "ungläubigem" Staunen. Bescheidenheit ist angesagt, welche mit je mehr Wissen einhergeht. Im Umgang mit der Umwelt potenzieren sich solche schiefen Ebenen. Mentales Gleichgewicht ist gefragt. Es müssen neue Wertskalen in sich aufgebaut werden, was über komplexe Vorgänge erreicht werden kann. Meditation mag helfen. So gesehen ist selbst die klassische Geschichte eine gewisse Vorbereitung auf das, was uns erwartet, wenn wir an das Wissen herangehen, welches in Sekunden der Ewigkeiten denkt. Angesichts der eigenen Vergänglichkeit, rennt jedem von uns Sterblichen die Zeit schon davon. Einsamkeit, Endlichkeit ist vorprogrammiert. Diese Warnung muss ausgesprochen werden, wenn man sich mit solchen Fragen befassen will.
Endlicherweise kann man den jeweiligen Baum der Erkenntnisse, den heiligen Geist oder das (globale) Wissen, offenbar nicht wie ein Betriebssystem von analog von einem EDV-System auf das andere LINUX legen, gewissermassen von einem Körpersystem auf das andere (Vorhandene). Selbst wenn die Gentechnologie es bald gestatten wird auch menschliche Banken an DNA reihenweise anzulegen, aus denen endlos der gleiche Körper gestaltet werden könnte (Vater-Sohn-Prinzip), so gelingt es nicht das jeweilige "Betriebs System" - das Wissen- auf diese Karkasse zu übertragen, sei es es diese zu speichern. Vielleicht liegt hier die Erklärung der biblischen Dreifaltigkeit. geht genetisch. Das altern ist das andere. Entscheidens ist aber. Vater+Sohn Den genetischen Finger Print) : Nichts geht aber ohne den Geist, den man implantieren können müsste, um das Ewige Fortgesetzte ab Initium, implatiert, zu erreichen. Das biblische verbotene Wissen vom Baum der Erkenntnisse, das haben wir einfach nicht! ...... sollten WIR es je erreichen, dreifaltige Gottähnlichkeit, ist unsere physische Vernichtung, wie schon vor -35'000 Jahren, und vor -55 bis 35 Mio Jahren erneut extern vorprogrammiert? (;-)= Erkenntnisse beschreiben auch unsere - Endlichkeiten. Die Frage von den Widerholungen den Endlichkeiten übersteigt womöglich doch das Fassungsvermögen. Man hat schon mit 20'000 Jahren Geschichte grösste Mühe, da etwas Ordnung hinein zu beamen.
Ulrich Seiler 28.11.2002/ 13.6./11.07.2004 / 27.02.2007 /26.01.2009 LINK
Und nun weiter zur "noch normalen"
Weltgeschichte des Menschen:
Wir kennen den Menschen als mindestens -6 Mio Jahre altes Entwicklungssubjekt. Kein Tag
vergeht ohne dass neue Erkenntnisse die schon kühnen Erwartungen der Forscher
übertreffen. Die Verbreitung des Menschen setzt nach den gegenwärtigen Erkenntnissen in
Afrika, Nairobi Kenia (17.12.2000) ein. Vor/Um
| -20,6 Mio | In Mororto Uganda sieht Daniel Gebo von der Northern Illinois University mittels Argon-Edelgas Test den Moropithecus bishopi Züge dieses Urahnes als solche des Menschen. |
| - 7 Mio | vermuteter letzter gemeinsamer Vorfahren zu Hominiden (Neanderthaler 130'000-25'000; erctus 1.9 Mio - 40'000; H. habilis 1.8-1.4 Mio; australopithecus robustus 2 - 1 Mio; H.A. boisel 2.3-1.4; H.A. africans 3.5 -2 Mio Lucy 4- 2.9 Mio) Homo Sapiens -400'000, etc. Gorilla Schimpansen). |
| - 6 Mio | Nairobi (Baringo District-Great Rift Valley) Millenium Man (Senut und Martin Pickford - Collège de France, Paris) Sonntags-Zeitung 17.12.2000-89ff. LINK Ab diesem Zeitpunkt beginnt die Entstehung der Sahara. |
| -4.4 Mio | ARDI (Ardipithecus ramidus) soll 12. Mio älter sein als "Lucy", entdeckt 1994 im Afar Dreieck (Nordäthiopien), nur 74 Kilomter von Lucy Standort entfernt. Finder sei Tim D, White, Paläoanthropologe (University of California in Berclay) gewesen (Quelle, Science, hier zitiert nach NZZ am Sonntag 4.10.2009, Wissen, 65). |
| -4.4 / -2.9 Mio |
schliefen mindestens 17 Hominiden auf Bäumen, gingen aufrecht, dies bei Adis Abeba. Der Australopithecus afarensis ging auf zwei Beinen. Danach auch wieder auf vier Beinen. Als Australopthecus ramidus* lebte die Urenkelin Lucy Afarensis (-3,2 Mio) um |
| -3.5 Mio | immer noch in der unmittelbarer geografischer Nähe. |
| -4 Mio bis ca. -100000 |
einem hohen Pleateau über dem Fluss Han bei Yunxien in der Provinz Hubei in Zentral-China angeblich einen Homo Sapiens. Erste Anzeichen einer Strukturierung naturreligiöser Begriffe in der Form mythologischer Begriffsbildungen begleiteten wohl den Urmenschen seit Anbeginn. Noch heute wird alles unerklärliche mythologisch erklärt, was die Lebensproblamatik vereinfacht und gefühlsmässig fassbar werden lässt. Der Mensch schuf seit jeher Werke, deren Funde vor |
| -800.000 | Feuer in Israel (Gesher Benot Ya'aqov Hebräische Uni Jerusalem (Quelle: BZ 5.5.04 S.11- Verweise auf Science, dpa) |
| -250.000-300.00 | Feuer in Europa und China |
| Die Entwicklung des Menschen in den letzten 50.000 Jahren richtete sich um die Nahrungsbeschaffung und Erhalt derselben durch Salzen und Trocknen. Vor | |
| 50.000 | Jahren schon findet sich Kunst, die wir heute um +2000 bruchstückweise entdecken. Sie treten als Wandkunst in Sanktuarien-Höhlen auf, im Freien als Felsmalereien, als Sakral-Kunstwerke auf Knochen oder Stein. Der wissenschaftliche Streit um die ältesten Kunstgegenstände und ihre Einordnung ist in vollen Gang. Der gelehrte Streit ist nicht frei von Gefühlen, welche oftmals als Historischer Imperialismus oder als Überreaktion darauf umschrieben wird. Die in der Apollo-11-Höhle in Namibia entdeckten Schichten gehen nach der C14-Methode Bewohnung bis -50.000 zurück. Sie stellen somit heute die ältesten C14-bestimmten Schichten dar. Ein Fragment einer Steinplatte mit Zeichnungen zoomorpher Malerei, ist nach der C14-Methode auf -28.000 festzulegen. Die ältesten Funde der Schweiz finden sich u.a. um |
| -50.000 | im Oberwil im Schnurenloch (Simmental/BE), drei Geräte aus schwarzem Quarzit. Die Magura-Zeichnungen enthalten Darstellungen von Sakralhandlungen, längst ausgestorbene Tiere, eine vergangene Fauna vor der letzten Eiszeit bis |
| -40.000-15.000 | Wandmalereien in Indien. Vija
Kumar entdeckt im indischen Unionstaat Uttar Pradesch iun den Vindhya Hochebenen, 800
Kilometer südöstlich von Neu Delhi rund 400 Felsenhöhlen mit Malereien an den
Wänden auf weissem Sandstein. Leiter der Untersuchungen ist L.P Tiwari (Quelle: Der Bund 31.10.2002 S.44) |
| -20.000 | zurück. Diese Wandmalereien sind möglicherweise die älteste erhaltenen Darstellung der Menschheit in unseren Breiten-graden überhaupt. Die Konservierung war, trotz zehntausenden von Jahren Bewohnung möglich, weil der verwendete Vogelkot sich selber konservierte. Die Bemalungen erscheint heute als rund 1 mm von den sonst zurückgebildeten Wänden hervorstehend. Sicher erscheint, dass der Mensch diese Höhlen vor ca. 20.000 Jahren verliess, als die Eiszeit, in Bulgarien 5000 früher als bei uns, dem Ende entgegen ging, und - dass diese Zeichnungen aus einem tropischen Klima noch ein erhebliches älter sind*. Mit der bis 1991 dauernden politisch-kulturelle Isolation Bulgariens von der westlichen Forschung lässt sich wohl nur erklären, dass diese Höhlenmalereien im UNESCO-Werk Anati's nicht einmal erwähnt werden. In Piaui Brasilien sind für Amerika die ältesten Funde |
| -48.000 | alt. Die Wandmalereien sind nach Meinung Ph. D. Paul Bahn, Archäologe, York die Ältesten der Welt*. Monte Verde bei (Puerto Mont 800 km südlich von Santiago) in Süd-Chile und Pedraforada/PIAUI halten bis heute die ältesten amerikanischen Spuren. Da die südamerikanischen Zeichnungen in Piaui schon -48.000 Jahre alt sind, können diese Zeichnungen theoretisch viel älter sein, nach der Theorie der Verbreitung nach Amanti* wäre die Verbreitung des Homo Sapiens in Südamerika von -40.000 auf -48.000 zurückzuversetzen. Die Frage für Europa ist wohl, wo und wann der "Homo Sapiens" den "Neandertaler" verdrängt, bzw. ausgerottet hat, der um |
| -35.000 | ausgestorben erscheint. Am 18.12.1994 fanden in Pont d'Arc Ardèche/ Frankreich die in das Jahr |
| -32.000 | nach der C14-Methode datierten Höhlenmalereien, mit über 300 Wandmalereien und Gravuren, Darstellungen von Nashörnern, Mammute, Pferde, Löwen, Bären, Rentiere, Wisente und ein Uhu. Die Werke sind signiert mit den Händeabdrücken der Künstler*. In Sibirien/Russland wurden eine zweiseitige Steinplakette gefunden, die auf |
| -30.000 | datiert wird. Ein weibliches Elfenbeinfigürchen mit Anhängeröffnung zeigen mit 27 Kerben, davon 5 am Kopf, Kerbe Nr. 14-17 in der Schamgegend zeigt die damals auf einem Kunstgegenstand festgehaltenen Menstruationsphasen als nützlichen Frauenschmuck. In Himbetka/Bophal/Indien fanden sich |
| -25.000 | Jahre alte Werke. In Acacus/Lybien/Nordafrika finden sich Felsmalereien archaischer Jäger um Im Zentralmassiv der Sahara, als bei noch Eiszeit herrschte, sank die Temperatur um -25.000 unter -4 Grad. Es war tagsüber warm und es hatte im Winter genug Wasser. Der Tschadsee hatte um -25.000 eine Ausdehnung von der Grösse des kaspischen Meeres. Um |
| -22.000 | In der Koonalda-Höhle/Adelaide/Australien werden die ältesten Fund nach der C14-Methode auf datiert. Die archäologischen Funde von Monte Verde werden als 1300 älter als die in Neumexiko von Clovis bezeichnet, und auf |
| -20.000 | vor unserer Zeit gelegt. Tom Dillehay, von der Universität Kentucky in Lexington, Mario Pina (Chile) legten einen umfassenden Grabungsbericht vor. Alex Barker, Naturhistorisches Museum Dalles. Vor 20.000 Jahren war Nordamerika von der Eisdecke von Gletschern belegt*. Die klimatischen Entwicklungen um -20.000 und das viele spätere Ende der Eiszeit in unserem Gebiet Mitteleuropas um -10.000 erklären einen Entwicklungsrückstand von 5000-1000 Jahren unseres später auftauenden Gebietes. Unsere Eiszeit hat eine frühere tropischem Klima zugehörigen Bevölkerung spurenmässig möglicherweise ausgelöscht, während sie in den Magura-Höhlen erhalten blieb. Die Frage und Aussagen nach dem jeweils "ältesten" Menschen oder der "ältesten" Zeichnung ist irreführend. Zu fragen ist nach den ältesten jeweils gefundenen Spuren und den Konsequenzen, welche sich für "geltende" Meinungen daraus ergeben. Jede neue Spur kann das Lebenswerk eines Wissenschaftlers und dessen "geltende" Meinung umwerfen. Auch hier kämpfen oftmals Wissenschaftler um Einzelsiege und nicht etwa um den Sieg der Wissenschaft an sich. Der Stellenwert der eigenen Wissenschaft wird oftmals von eigenen Wertungen gelenkt. |
| -40'000- 20.000 |
Zitat aus Wikipedia
aus: " Parque
Arqueológico do Vale do Côa " An den Uferhängen des Flusses Câo (Portugal) wurde Ende der 1980er Jahre ein Kunstschatz entdeckt, dessen Alter auf teilweise mehr als 25.000 Jahre geschätzt wird: mehrere tausend Petroglyphen, in den Schiefergestein geritzte bildliche und grafische Darstellungen, von Auerochsen, Pferden, Hirsche, Steinböcken aber auch Ziegen und Fische auf einer Länge von über 17 Kilometern. Es ist eine Open-Air-Galerie mit Darstellungen aus dem Paläolithikum, wie man sie bislang nur in geschützten Grotten und Höhlen vorgefunden hatte. Der Schwerpunkt der Darstellungen stammt aus der Zeit des Solutréen, wofür in erster Linie stilistische Vergleiche mit Felsbildern aus Südwestfrankreich und Kantabrien sprechen. |
| -16.000 bis -12.000 |
bis vor 18.000 Jahren lebte Hobbit auf der Insel Flores die zu Indonesien gehört. Homo floresiensis wurde ein Meter gross, sein Kopf erreichte die Grösse einer Grapefruit. Hobbit konnte das Meer überqueren. Er stellte ausgefeilte Werkzeuge her. (Quelle Science/dpa-/BZ 5.3.2005/41 Google Quellen 1 2 |
| -16.000 | sind die herrlichen Malereien von Lascaux/Frankreich und Altamira/Spanien zeitlich zuzuordnen. In unseren Breitengraden ging die letzte Eiszeit um |
| -15.000 bis -10.000 |
zu Ende. Dies war rund 5.000 Jahre später als im Gebiet, das wir heute Bulgarien nennen. Es bestand in dieser Zeit ein Ost-West-Gefälle, das sich dadurch ausdrückt, dass das Erscheinen des Kupfers in Mitteleuropa rund 500 Jahre nach Karanowo auftritt. |
| -12.000 | Im nordamerikanischen CLOVIS (Neumexico) fanden sich Spuren zurückreichend bis -12.000, was die nordamerikanischen "herrschende" Lehrmeinungen und viele Forscher perplex lässt. Der Umstand, dass sich aus der Verbreitungstheorie eine Begehung Nordamerika's vor Südamerika ergibt, scheint widerlegbar. Nur - die Spuren im Norden sind erst noch zu suchen, weil vermutlich die Wander- und Wohngebiete entlang der Westküste vom Meer, welches einen heute rund um 100 Meter höheren Wasserspiegel aufweist, die älteren Fundstellen umschlossen hält. Die Funde, welche heute, der besseren archäologischen Technik wegen, zeitlich immer zuverlässiger zurück bestimmt werden können, lassen neue Erkenntnisse aus künftigen Funden erhoffen. Hier stimmt das Heureka-Erlebnis in der Geschichtsforschung und besonders in der Archäologie vollends, denn nie war es möglich die eigene Geschichte besser zu erforschen, als in der Zukunft, die gerade jetzt begonnen hat. Zahlenbeigerei, wie sie hier erfolgt, gibt den Stand der Forschung wieder, nicht den Stand der Entwicklung der Menschheit.In der viele Kilometer langen Magura-Höhle im Karstgebiet des nordwestlichen Balkangebirges nahe Belogradtschik vermuten die Bulgaren die wohl ältesten vollständigen Zeichnungen der Menschheit. Die Farbe besteht aus schwarz-braunem Vogelkot. Ihr Alter wird auf mehrere zehntausend Jahre geschätzt. Eine verlässliche genaue Datierung der Magura-Höhlen-Zeichnungen oder eine C14 Bestimmungsmethoden fehlen. Um etwa auf den heutigen Stand von 12-15.000 km2 zurückgebildet*. Dasselbe Phänomen der Klimaverschlechterung durch Erwärmung finden Klimatologen gleichzeitig auch in Tibet und im Himalaya*. Im Mossbüel in Mosseedorf/ BE finden sich an einem Jägerrastplatz kleine Schnitzerein, Silexgeräte und Abfälle von Silexgeräten |
| -1000 +100-700 |
PERU - Kultur der Mochica (Moche) - weiter zu Nasca + Palpa |
31.01.2010 14:50