Bei einem Feldzug Kaiser Caracalla's im Jahre 213 benützte dieser erstmals anstelle des Namens barbari, germani die Bezeichnung alamanni*. "Ala" hiess "ganz" manni hiess "Mannen", "Menschen insgesamt". In noch heute verständlichem Schweizerdeutsch würde man sagen "Alli- Manne". Es bedeutet nach verschiedenen anderen Quellen, dass die germanische und besonders die alamannische Gesellschaft, vor allem in Kriegszeiten, fast jedem offenstand, der mitkämpfen wollte. In Zeiten der Kämpfe nahm man eben jeden auf, man brauchte jeden. Es scheint, dass der Begriff Alamannen einen Oberbegriff darstellt, welcher seitens der Römer und der ihnen nahestehenden Franken, also von aussen her, zur Bezeichnung dieser Volksgruppe wurde, welche unzählige Hundertschaften beinhaltete. Die von uns als "Welsche" Bezeichneten, weil sie die Sprache der Romanen angenommen haben, nennen uns noch heute zu recht "Schweizer Alamannen", während wir Deutsch-Schweizer nennen. "Sweben" finden sich um 200 auch im Nordwesten Spaniens, in einem Gebiet, welches heute sinnigerweise den Übernamen die Spanische Schweiz trägt. Daraus lässt sich vorweg bemerken, dass die Besiedlungen der Dörfer und Täler durch mannigfache Sippen verschiedenster "europäischer" Herkunft erfolgte. Dies mag sich an den Dialekten nachvollziehen lassen, spricht doch in Obwalden z.B. noch heute jedes der 7 Dörfer seinen ganz spezifischen unverwechselbaren Dialekt. Selbst in Sarnen, mit seinen 4 Korporationen sind die 4 Rechtssubjekte (aus vielen Sippen) im Dialekt sehr unterschiedlich. Eine(n) Schwander(in) unterscheidet man als Sarner klar an seiner (ihrer) sprachlichen Klangart*. Als die Alamannen 406 kamen waren die Roma-Germanen (=von den Römern ab 235 mehr und mehr mit der Verwaltung beaftragte Germanen) schon lange da. Die "Alamannen" waren eine kunterbunte Schar. Es gab auch Bayern, Markomannen, Goten etc., je nach der Führerschaft kämpfte man als Alamanne oder als Bayer etc. Der Grieche Herodianos (geb. 180) schrieb, Germanen hätten den Rhein und die Donau überschritten und sie bedrohten Illyricum, sowie den Balkan. In einem Lobgedicht des älteren Claudius Memertinus auf Kaiser Maximilian wurde am 21.4.289 mehrfach der Name alamanni und alamannia gebraucht. Über die Herkunft und die Entstehung der Germanen in diesem Wartegebiet jenseits des Limes im Oder-Neisse-Oder-Gebiet, der heutigen Tschechoslowakei und Ostdeutschland bestehen noch immer grosse Ungewissheiten. Die nahe liegende Erklärung liegt darin, dass die germanische Kultur sich bis weit in die slawischen Gebiete verbreitet hatte. Die nach Süden Stürmenden konnten den Kriegerbedarf innert Monaten aus nachdrängenden kurzum Angepassten wieder ausfüllen. Jeder wollte ins "gelobte Land in den Süden". Die Kultur, Weltanschauung und Religion der Germanen wird von Schneider mit der Herkunft aus Norwegens und Schwedens in Zusammenhang gebracht. Wir können diesen wissenschaftlichen Theorien um so mehr zustimmen, als die Neuner Probe aus den unseren, bis heute unbeachteten Sagen, nahtlos übereinstimmen. Es wird auf die schweizerische Herkunft Sagen der Schwyzer und der Oberhasler weiter unten zurückgekommen. Der Betrachtungsweise der Germanen kommt die Bedeutung der Kultur, als ungeschriebene Verfassung dieser Völkerschaften am nähesten. Jeder Versuch diese Völker als reinrassige behandeln zu wollen, dies sei bereits hier eingeflochten, muss kläglich scheitern. Die Zusammenschlüsse von Männern waren mit dem Odin-Wodan-Kult verbunden, wo das Sterben diesseits einen Sinn hatte. Das Weiterleben im Jenseits, im Warteraum Walhalla, wo der Endkampf mit den Riesen in Wonne abgewartet wurde, war äusserst erstrebenswert. Es liess sich als Germane leicht und möglichst jung sterben. Die Todessehnsucht war jeder Schwermut abhold. Auch diesseits war es erstrebenswert in der Kreis der "Freien" d.h. der Dazugehörigen aufgenommen zu werden. Altwerden im Diesseits war verpönt, die Alten wurden verspottet, hatten sie doch den Sprung in die Walhalla nicht rechtzeitig geschafft. Die germanische Gesellschaft hatte kein AHV-Problem. Kinderkriegen in der Vielzahl, vorwiegend mit der eigenen Frau bildete die Überlebens Chance der ODAL, den Adel des Germanen: Eine Überlebens Garantie als Sippe, Gruppe, Volk. Die Darstellungen, welche in Tacitus über die hohe Moralität des Germanen gegeben werden, stehen in bloss scheinbaren, völligen Widerspruch zu den Schilderungen eines arabischen Reisenden des 8.Jh., wo der Umgang mit Sklaven und wenig erfreuliches über die Barbaren wiedergegeben wird. Tacitus wollte seine Römer mit den feindlichen Germanen moralisch aufrüsten. Ideal und Wirklichkeit klafften wohl damals, wie heute auseinander. Wichtig scheint, dass die Kultur der Germanen eine ideale Vorstellung hatte, ebenso wie das Christentum! Weder die Verketzerung des Germanentums als Barbarentum, noch eine moralische Verurteilung unserer frühen vorchristlichen Kultur, erweist sich als nötig, sondern ein neues Verständnis, welches von den damaligen Wertvorstellungen ausging. So gesehen setzt auch ein solches Studium eine Toleranzschulung voraus und dar.
Germanisches entsteht nicht originär, wirkt nicht starr. Dem Grundsatz nach entwickelte sich die Kultur. Entlehnungen aus anderen Kulturen, auch der besiegten Kelten, sind an der "Tagesordnung". Verbindungen in den Osten bis nach Rumänien und Griechenland um 220, belegen die Ähnlichkeit der germanischen Adlerfibel um 6/700 mit einer 1000 Jahre älteren Adler-Fibel von -3/400 aus dem thrakischen Raum des heutigen Rumänien, Bulgariens, Russlands. Eine alamannische Adlerfibel aus dem Rheinland aus dem 5./6. Jh., im Römisch-Germanischen Museum in Köln ausgestellt*, gleicht einer Dekoration eines thrakischen-gotischen Schwertemblems, ausgestellt im Museum der rumänischen Geschichte. Sie weisen eine frappante Ähnlichkeit aus, obwohl sie 1000 Jahre auseinander liegen. Östliche Einflüsse auf das Germanentum sind an diesem Adlersymbol nachzuweisen, die Verbreitung der Germanen bis weit nach Russland. Der Sklavenhandel war fest in russisch-germanischer Hand und ist als eigentliche Sklavenhandel Strasse auf der Nord-Süd-Achse zwischen Dänemark und dem Schwarzen Meer nachweisbar. Die Germanen unterscheiden sich in keiner Weise von den in der Schweiz hoch gejubelten Kelten. Sprachliche Unregelmässigkeiten der Lautverschiebungen vom Indogermanischen zum Germanischen lassen sich durch den (zu) raschen Neuzuzug bzw. die Aufnahme von immer neuen Gruppen von Menschen, aller Mannen, erklären, welche sprachlich aus unterschiedlichsten Völkern zu den "Mannen" stiessen. Die Sprachentwicklung mag dabei (vorerst) durch Unregelmässigkeiten gelitten haben*. Die Entwicklung des Konsonantismus vom Indogermanischen zu den Einzelsprachen erscheint im Vergleich zu anderen Sprachentwicklungen mit erstaunlich vielen Unregelmässigkeiten, was auf einen fremden Einfluss auf das germanische hindeutet und nicht auf eine kontinuierliche den anderen Sprachentwicklung Gesetzen folgenden Entwicklung*. Man beobachte nur, welche grammatikalischen Verschiedenheiten in Nord-Deutschland und Süddeutschland (Schweiz) im Gebrauch des Dativ und Akkusativ herrschen.
Schriftlichen Quellen über die Germanen finden sich weiter beim Römer Ammanianus Marcellus für den Zeitraum von 354 bis 378 und bei Tacitus, welche wegen der Kriegslage keine geographischen Exkurse der germanischen Hinterlandes lieferten, sondern einen Feind beschrieben, den man taktisch besser zu verstehen suchte, um ihn niederringen zu können. "Divide et impera", war die Formel, welche auf die zerstrittenen Germanen, mit den vielen Kleingruppen ohne einheitliche Führung Struktur bestens passte. Erst die Franken wandten diese Taktik ab 600 bis 746 erfolgreich gegen die taktisch unbeholfenen mythisch funktionierenden Mitgermanen an. Erst die politisch schlauen Hausmeier, allen voran Karl Martell, erkannten die Möglichkeit kirchlichen mittelbaren Verwaltung und die Anwendung des kirchlichen Mythos, als politisch legitimierende Waffe. Meist wurde die Geschichte nachgeschrieben und zum nutzbringenden Heldenepos hoch stilisiert.
Die Römer bedienten sich immer wieder ganzer germanischer Stämme, welche sie als Söldner anwarben oder als Besiegte zu einem Foedus, einem Vertrag zwangen. Daraus entwickelte sich auch die spätere Philosophie der Feudalismus (lat. Foedus-Vertrag, Pakt): Die Behandlung der Unterworfenen. Völkerrechtlich gelten auch heute im Kriegsrecht ähnliche Regeln.
Eine geographische Übersicht über die Germanen ist um 350 hinter dem Limes noch schwer möglich. Daran ist unter anderen auch die Tatsache schuld, dass die Zeit um 400 bis 1500 in der Zeit des eisernen Vorhanges weder Ost noch West stark interessieren konnte. Soweit die Römer sie erwähnten, erscheinen sie als Gegner oder als Söldner, wie die Brüder Gundomadus und Vadomarus, welche jenseits von Kaiser-Augst und Basel in der Aufmarschrichtung Kaisers Constantin II im Jahre 354 genannt werden. Dieser Teilstamm wird in römischen Militäraufzeichnungen, den Notitia Dignitatum als BRISIGAVI bezeichnet, welche den Römern Truppen stellten. Co-Cäsar Julianus unternahm von 356-359 Bestrafungsaktionen am Südteil der Grenze. Die Germanen taktierten auf einen Bündnisvertrag. Je besser sie kämpften, desto besser fiel dieser aus. Die Germanen kämpften Land nehmen zu können. Der Foedus war ein Vertrag unter Gleichen. Niederlage bedeutete Sklavenschaft. Waren sie einmal im Foedus, hatten sie Sold, Schutz gegen die Zerstörung, Verwüstung und Tötung durch die Römer. Dies schloss nicht aus, dass der Vertrag jederzeit gebrochen werden konnte. Ein Vertrag galt für die Germanen immer nur mit der Person, er musste,um gültig zu bleiben mit dem Rechtsnachfolgen neu abgeschlossen werden. Im Jahre 361 herrschte für kurze Zeit Ruhe an dieser Grenze, welche sich Julian auf die besagte Weise erkaufte. Die FOEDERA galten persönlich als mit einem bestimmten Mann, Statthalter, Kaiser abgeschlossen und nicht mit einem römischen Staat. Nach dem Tode Julian's gingen die Kämpfe gegen Kaiser Valentianus I 368 wieder erneut los. Bei Solinicium, einer typischen alamannischen Hügelbefestigung (andere sind bekannt:Glauberg, Wetterau, Gelbe Bürg bei Gunzenhausen, Runder Berg bei Urach) kam es zu einer Schlacht. Die Germanen pflegten sich auf solche Hügel zurückzuziehen. Diese natürlichen Festen, waren nur von einer Seite zugänglich.
369 versuchte Valentin die BURGUNDIONES (Burgunder), gegen den Nachbarstamm der Alamannen zu gewinnen, um gegen den Teilherrscher Macrianus vorzugehen. Burgunder und Alamannen galten als befreundete Stämme. Diese Freundschaft setzt sich in der heutigen Schweiz und mit Savoyen gewissermassen fort. Da dies misslungen sein muss, zog er selber gegen AQUAE MATTIACAE (Wiesbaden), von wo Macrianus aber gewarnt fliehen konnte. Ein eingesetzter Römergünstling Froamarrius setzte sich bei den BUKIBONANTEN anstelle Macrianus nicht durch. Man sieht daraus, dass die den germanischen Bräuchen angewandte psychologische Kriegführung des Römer und die Eigenheiten der Germanen, welche sich die Führer selber auswählten. Wollten die Führer nicht in den Krieg ziehen, so kam es vor, dass sie umgebracht wurden, wie Gundomad und Vadomar. 371 schlossen Valentianus I und Makrian einen Frieden ab. Die Alamannen erscheinen als ein Konglomerat von Bündnissen, welche die einzelnen Gruppen jeweils zeitlich begründet abgeschlossen. Als nach Zeit und Zweck klar begrenzte "Eidgenossen" treten sie nach Gruppierungen gleichberechtigt auf, wie 357, als Chnodomar, sein Neffe Serapio, weitere "reges" Suomar, Hortar, Vestralp, Urius, Uricinus und weitere 10 regales (Mitglieder von "Königsfamilien"), viele Optimaten und angeblich rund 35.000 Bewaffnete (Übertreibungen liessen Siege noch besser erscheinen!) zu denen auch die Leute des vorher hingerichteten Gundomadus und Vadomarus gehörten.
Der römische Vielfrontenkrieg, gegen die Germanen im Norden und gegen die Goten im Osten, band das römische Heer zweifach. Der Sieg gegen die germanischen Letienser 378, begann aufgrund eines Gerüchtes eines in römischen Diensten stehenden Germanen, wonach Kaiser Gratian, der Sohn Valentianus seinem Onkel Valens im Osten zu Hilfe eilen sollte. 40.000 (!) bewaffnete Germanen überschritten voreilig sofort den Rhein. Gratian konnte das im Marsch befindliche Herr zurückrufen und schlug bei Argentaria (Horburg im Ober-Elsass) den Führer Priarius. Als Folge davon ging die Schlacht im Osten verloren, wo die Goten in Adrianopel gewannen.
Das Dekumatenland (zwischen Rhein/Donau) bis zum Limes der "römischen Mauer", wurde immer wieder von nicht gebundenen Gruppierungen überfallen. Die vormals römische Kultur verschwand, nach dem Einbruch. Ab 250 werden im Dekumatenland germanische Kinder- und Frauengräber gefunden, Zeugen der römischen und germanischen Überfälle. Die gefundenen Gräber der Eingewanderten Alamannen sind nicht einheitlich. Alle enthalten aber Grabbeigaben. Es gibt bekleidete Tote und verbrannte Leichen. Die Scheiterhaufen Reste wurden in ziemlich flachen Gruben beigesetzt (Brand Gruben Gräber). Seltener fand eine Urnenbestattung statt (Urnengräber). Beigabenlose Gräber, welch in der Nähe von Gräbern mit Beigaben dieser Zeit zu beobachten sind, gelten diesfalls auch als früh alamannische. Dies kann am Beispiel Lampertheim im Dekumatenland nachvollzogen werden. Entdeckt wurden die Gräber beim Abgraben von Kies. Ausgegraben wurden 5 Urnengräber, 26 Brand Gruben Gräber und 16 Körpergräber. Die Unterschiedlichkeit dieser früh alamannischen Gräber deutet auf die kulturelle Uneinheitlichkeit dieser frühen Gruppierungen hin. In dieser Siedlung lebten rund 20 Personen gleichzeitig.
Die Alamannen kamen, wie die Burgunder, aus dem Süd-Elbegebiet. (Alli-)Man scharte sich zu einer Gruppe zusammen. Da man sich als Sippe betrachtete, war die Namensgebung bei der Neugründung oftmals in Erinnerung gleich wie der alte Herkunftsort der Sippe. Man beobachtet so ähnliche Namen von Dörfern, wie Münsingen bei Stuttgart/D und bei Bern/CH, oder der weiter interessierende Namen wie Meldal in Norwegen, Melchingen in Süddeutschland oder bei Berlin bis Melchtal/Schweiz oder Melchowa in Russland. Diese Namensgebung wird als der Völkerwanderung folgend gesehen.
Die germanischen Alamannen begannen 350 vereinzelt über den Limes zu treten und siedelten sich in Süddeutschland an. Zu dieser Zeit waren die Franken schon über 100 Jahre im Pariser Becken und als römische Söldner und Bürger heimisch. Sie müssen sich sprachlich schnell und stark romanisiert haben. Im Süden des heutigen Frankreichs siedelten sich die Wisigoten anfangs des 5.Jh. an und gründeten das germanische Königreich Toulouse. Germanischen Langobarden, wanderten aus der Oder/Neisse-Gegend, als frühere Nachbarn der Alamannen, mit denen sie vielfach verbrüdert und verwandt waren, via das heutige Österreich, Kroatien, in die heutige italienische Lombardei. Sie wurden dort heimisch und behielten die traditionell guten Beziehungen zu den verbrüderten Germanen. Die Beziehungen zu den Alamannen werden belegt durch Grabfunde, logobardischen Frauen in Süddeutschland, die in der heimatlichen Tracht beigesetzt wurden. Sie wurde nach Frankenart im exakt west-ost gerichteten Reihengrab begraben. Aus der genauen Richtung des Sonnenaufganges lässt sich sogar der Todesmonat bestimmen. Mit den unverkennbaren langobardischen Beigaben. Dank dieser Bestattungsart im Norden, kennen wir auch langobardische Elemente. Denn die Langobarden verbrannten ihre Leichen vorwiegend. Die germanischen Burgunder bewohnten die Region Lyon. In den Bergen finden sich bis heute germanische Flurnamen. Die Alamannen bewohnten, von der Süd-Elbe herkommend, die schwäbische Alb, Süddeutschland und die Schweiz.
395 wurde das römische Reich in zwischen Arcadio im Osten und Honorio im Westen aufgeteilt. Alarich der Gotenkönig eroberte das Ostreich, Stilicho des Westreich. Beide kämpften um 402 weiter, so dass die Nordgrenzen Roms nicht mehr zu verteidigten waren. Ab 396 füllte Heermeister Stilicho in Föderatenverträgen mit den Franken, Burgundern und Alamannen grosse Teile Galliens zwischen diesen germanischen Kriegern auf. Verboten war es südlich davon Land zu nehmen. Die Goten und Langobarden betraf dieser Vertrag jedoch nicht. Die erste friedliche und grössere Einwanderung von Alamannen dürfte spätestens um 406 auch in die Schweiz erfolgt sein. Am 31. Dezember 406 überschritten Wandalen, Sweben, Alanen den zugefrorenen Rhein. Dieses Datum stellt der entscheidende Stichtag für die allgemeine INGEN-Besiedlung unseres Landes durch die Alamannen dar.
Die Franken waren schon rund 200 Jahre früher, um 230, mit Erlaubnis der Römer als Föderaten sesshaft im Pariser Becken geworden. Sie waren romanisierte Germanen. Ihre Lebensauffassung war germanisch, die Kultur und der Zugang zu den Romanen sehr nieder schwellig. Die Franken hatten römische Kultur und Sprache weitgehend angenommen, so dass die "lateinische" Kultur und Zivilisation sowie die Kampftaktik der Römer, die Kenntnis der Kulturen bei den Franken als Schnittstelle. Die Kenntnis der römischen Kriegstaktik, unter christlichen Einflüssen und die Absage an die heidnisch-schicksalhafte Kriegführung, verschaffte den germanischen Seine-Franken zunehmenden Einfluss und Kriegsglück, eine natürliche kulturelle Vormachtstellung baute sich in den unumgänglichen Kämpfen zwischen Brüdern auf, welche innert 400 Jahren zur Vorherrschaft über die übrigen Germanen führte. Die natürliche Veranlagung der Germanen, sich gegen irgend jemanden kämpferisch zu betätigen, man wollte ja möglichst in die Walhalla, führte immer wieder zu kämpferischen Auseinandersetzung mit den Franken. Sie hatten von den Römern sehr viel dazugelernt und die Möglichkeit die sinnlos herumschlängelnden Brüder in die Pflicht zu nehmen, erschien bald einmal im Bereiche der Möglichkeiten. Die Franken verteidigten nicht nur erfolgreich das Pariser Bassin als ihr eigenes Land, sondern erwarben sich unter Karl dem Grossen die Herrschaft über Europa. Seine Aufteilung unter die Söhne brachte die Spaltung und Zündstoff bis zur EWG-Bildung.
507, 100 Jahre nach der Sesshaftwerdung der Wisigoten, Alamannen, besiegten die Franken und Burgunder in der Schlacht Burgunder und von Voullé bei Poitiers die Wisigoten und damit das Wisigoten-Reich von Toulouse. Erstaunlicherweise traten die Alamannen und Wisigoten nie gemeinsam und gleichzeitig gegen die Franken an. Es war den Franken vorbehalten die Brüder gegeneinander auszuspielen. Die Rolle der Germanen war traditionell gewiss keine einheitliche, denn Alamanne/Burgunder/Wisigoten/Langobarde/Markomanne entschied von Fall zu Fall über seine "Interessenlage", welche über ein Stück bebaubares Bauernland selten hinausging. Entscheidend für die Kampfstärke war der legendäre Kinderreichtum, Fruchtbarkeit der einzelnen Stämme. Die germanische Jugend, die Holligans des Mittelalters, suchten sich dann im Kampf wenn nötig, neues Land und neuen Wirkungskreis. Die Mitnahme der Leten und auch Fremder als freiwillige Sklaven und Waffenknechte mit der Option durch Anpassung an die Kultur und Tapferkeit in die Hundertschaft inkorporiert zu werden, als Freien aufgenommen zu werden, rundete dieses Bild ab.
-113 waren es die Kimbern und Teutonen. So waren Übergriffe auf die früher römisch-freundlichen Erbfeinde, die Franken traditionell jederzeit möglich. In einem Foedus zwischen Constancio von Arles und Rom war die Iberische Insel im Jahre 400, vor der Ankunft der Wisigoten, in vier Teile aufgeteilt worden: Tarragona blieb in römischer Hand, Gallicien, Lusitania-Cartagena und Bética gingen an die Cantabrer und die Sueben. Suebische Münzen wurden in Gallicien geprägt. Das Reich der Sueben verlief jenseits der Flüsse Miño und Sil, entlang der Asturischen Alpen, dem Esla und dem Duero bis zum Atlantischen Ozean*. Probleme hatten diese Cantabrer und die Sueben mit den späterfolgenden Wandalen und Wisigoten (411-433). 433 schlugen sich die um Madrid lebenden Wisigoten zum Königtum Toulouse und machten Frieden mit den Sueben. 441-448 regierte der Sueben-"König" Rékila, der 441 Sevilla besetzte. Sein Sohn Rekiario (448-457) bekehrte sich zum Christentum und zum Arianismus. Leovigildo (569-586) inkorporierte das Suebenreich 585 in das Wisigotenreich von Toulouse. Da die Landnahme das entscheidende Moment für die germanische Invasion bildete, finden sich germanische Spuren vorwiegend in heute noch milch- und käseproduzierenden Landesteilen. In Katalunien finden sich wisigotische Spuren zu Hauf in den christlich arianischen Kirchbauten. Da die Katalanen keine Angst vor "germanischem" haben, erwähnen sie diese Kuriositäten. Die wisigotische Herrschaft und Rechtsausübung in Katalunien wird ausdrücklich erwähnt. Ataülf liess sich 414 in Barcelona nieder. Diese Germanen liessen sich gerne kulturell romanisieren, nahmen die lokale Sprache an. Das Recht blieb germanisch mit römischem legitimierendem Einfluss. Die Verwaltung der nichtgermanischen Menschenfülle verlangte nach römischen Mustern, mit einem Dux. Die Fülle der Unterworfenen implizierte rasch die Übernahme römisch-imperialistischer Vorbilder, bei der territorialen Aufteilung, der administrativen Verwaltung bei der Steuererhebung, Gesetzgebung, Organisation des Privatlebens und der Gestaltung der Armee. Daneben bestanden die minoritären, kleinfeudal germanischen Verwaltungsgruppen der Freien Germanen. Sie setzen sich in etwa hundertschaftgrossen Bauerhöfen (5-8 Höfe) fest. Mit der Vielzahl der eroberten Volksgruppen, ausserhalb ihres Wirkungsbereiches, des Hofes, nicht auseinandersetzen mussten noch konnten.
Starken Druck auf den Vorrang germanischen Rechts übte die Einverleibung des afrikanischen Wisigoten-Reiches ins oströmische Imperium Justinians (554-567) aus*. Gemischte Ehen zwischen Germanen und hispano-römischen Bevölkerungsteilen waren erst ab dem Regenten Xindasvint (649-682) möglich. Der Einfluss der Wisigoten blieb im feudalen Teil Spaniens erhalten, denn auch die heutige Monarchie legitimiert sich letztlich einzig auf der Basis germanisch-feudalen Substrates und hier römisch-katholischem, dort reformiertem Segenswinken. Die Geschichtsschreiber Europas verkennen generell diese Ausgangslage. Auch im Kulturverständnis werden (ur-)germanische Grundlagen ausser acht gelassen.
711 erwachte die islamisch- sarazenische Macht neu. In der Schlacht von Guadaletesiegte beendete sie die 206-jährige wisigotischen Befriedung Cataluniens.
785 setzte die karolingische Eroberungen in Girona ein. Sie setzte sich 800 in Lerida und Tortosa fort. Wunderschöne mittelalterliche Städtchen, meist aus dem 11.Jh. zieren diese Gegend noch heute und legen Zeugnis ab. Wie in Südfrankreich zieren unerkannt viele germanische Orts- und Flurnamen allenorts heute noch viele ländliche Ortschaften und Flecken Kataluniens. Man braucht bloss übers Land zu fahren und/oder Landkarten zu studieren.
Aus zwei Wirkungskreisen entwickelte sich Europa weit der feudale Druck auf die Noch-Freien. In Frankreich rotteten Richelieu und Ludwid XIII die Kirchengüter als selbständige Stiftungen und die letzten Freien aus. In Deutschland siegte der Adel. In der Schweiz, in Holland, in Norddeutschland und Österreich wehrten sich die Freien (Friesen), welche als Landbevölkerung und Bauern in der Minderzahl, sich mit den übrigen Freiwerden-Möchtenden, Verbündeten zu Bauern Kriegen zusammentaten. Überall wurden sie besiegt. Einzig im Gebiet der Schweiz gelangen diese breitfeudalen Versuche gegen die feudale Konzentration. Entscheidend war das Glück und die Tüchtigkeit auf dem Schlachtfeld. Der Ausflug nach Spanien und die vorurteilsfreie Erforschung der Geschichte durch die Katalanen ist erfrischend. Die Besiedlung Spaniens findet in der Schweiz unerforschte Parallelen. So erzählt die Sage der Schwyzer, sie seien Sueben, die berner-oberländischen Haslitaler erzählen, sie seien Friesen und seit mindestens 200 im Lande, was durchaus möglich erscheint, wie das Frankenbeispiel zeigt.
Die Wisigoten hatten die Donau 376 überschritten und wanderten durch Thrakien, Griechenland, Illirien, Veneto und die Lombardei. 410 belagerten sie Rom. 413 residierte König Anulf in Burdeos. 416 schlossen sie einen Foedus mit Constantin ab. Nach den "Gallischen Notitien" bildeten Gallicien und Aquitanien das Königreich der Wisigoten, mit den Städten: Burdeos, Agen, Angulema, Saintes, Poitiers und Perigueux, also sechs Städte und die Hauptstadt Toulouse. Die Wandalen kamen um 419 via Oberitalien, 414 nach Barcelona, 419 nach Toledo. Die Wandalen zogen um 492 nach Afrika weiter, wo sich ihre Spur als Königreich von 429 bis 533 mit Hauptstadt in Karthago wiederfindet. Bei den Ausgrabungen in Petra Jordanien fand sich eine vandalische Münze des Hilderich. Die Kleinbronzemünze wird als Lesefund eines einheimischen Beduinen im frühbyzantinischen Siedlungsareal beschrieben. Das Bild Hilderichs und der Reverstyp "Kreuz im Kranz", mit Perlkreis, wurden 523 bis 530 in Karthago geprägt. Der Wert entsprach einem Nummus. Der Umlauf vieler vandalischer Münzen ist in Depotfunden belegt. Münzen des Thrasamund (496-523), welche 530 in Korinth gefunden werden. Münzen der beiden Vorgenannten und des Gelimer (530-533) wurden in Zacha im Peleponnes gefunden. In Athen und Isthmia und in einem nordsyrischen Depotfund werden die Schlussmünze (595-596) gesichtet. Auch in Ägypten gibt es Funde. Zahlreiche vandalische Münzen sind anonym, d.h. ohne Herrscher*.
Die arabische Eroberungen um 634/636 machte dem schon römischen Karthago und dessen Handel mit Palästina tertia, ein Ende. Das Schicksal der germanischen Vandalen, die in der dortigen Bevölkerung zahlenmässig, wie in Europa, eine herrschende Minderheit darstellten, ihre Ackerbau-Kultur, ihre Grabstätten sind archäologisch unerkannt. Ob man die Vandalen in jenen rätselhaften Berbern wiederfinden mag, welche das ATLAS-Gebirge bewohnen und die als Tuareg-Nomaden zurückgezogen von jeder Zivilisation leben? Viele einmalige Zeichen, wie deren stlisierten Wahrzeichen der Berber gleicht stilistisch dem germanischen UR-Adler-Symbol. (Geschichtskarte +500)
Die Wisigoten verleibten sich 454 das Ebrotal ein. 470-475 nahm König Eurico Tarragona samt der Ebene von Pamplona, Zaragoza und den Meeresstädten ein. Diese hält der Araber Abdal fest, welcher 486 die Besetzung Méridas und 506 diejenige von Tortosa vermeldet. Der Arabar-Fürst Abdal berichtet, dass er arme Wisigoten Land nehmen liess, und, dass sich diese 490 friedlich in den Landesteilen der Nordischen Meseta, Tierras de Campos und Castilien niederliessen, also in der Nähe von Segovia, wo eine germanische Grabstädte ausgegraben wurde*.
LINK Die eurpäische und spanische Geschichtsforschung entdeckt 2008 seine Wisigodos (Westgoten) und Andalusien wird als germanisches Wort entziffert: Heinz Halm leitet "al-Ándalus" die verarabisierte Form der gotischen Bezeichnung "Landa-hlauts", zusammengesetzte Hauptwörter aus dem Wort "landa" (Gebiet Land) und "hlauts" (Schicksal; [sorteo]) was bedeute "Zugefallenes Land ".
Was für Spanien und Frankreich, und Burgunder nachgelesen werden kann, sucht man in der Schweizer Geschichte als Erforschtes leider vergeblich. Der schweizerische Reichtum korelliert schlecht mit den Mitteln, welche die Wissenschaftlicher in anderen Ländern zur Verfügung haben. Wahrer Grund für die geschichtliche Armurt in der Schweiz ist der geschichtliche Mythos, von dem die Schweizer leben. Momentan werden die wohltuenden Mythos und die Tabus erfolgreich zerstört, mit Themen, die Rolle der Schweizer Banken, Industrien, Versicherungen im 2. Weltkrieg. Dieses Vorgehen könnte System haben.
Die Landname durch Germanen lässt Teile um Toulouse, wie das Emmental anmutig aussehen. Die Ähnlichkeit der Landschaftsgebung ist frappant. Rund 150 Jahre lang dauerte die erste Landnahme durch die Germanen verschiedener Stämme nach 500. Wenn die Schweizer Germanen als "Alamannen" bezeichnet werden, so ist dies lediglich als Obergriff, denn die vielen Hundertschaften setzten sich aus vielerlei Herkunftsländern zusammen. "Friesen", "Sueben", "Alanen", "Burgunder", "Alamannen" nahmen sich gruppenweise Land, rodeten und liessen sich nieder. Man stelle sich vor, dass die germanischen Bauern sich meist in die noch unbewohnten zu rodenden waldigen Gebiete ausschliesslich oder zusätzlich niederliessen. Den Wald rodete man Landschaft schützend. Nationalistische Vorstellungen der heutigen Grenzen müssen dabei vergessen werden, die einzige Grenze der Limes und danach als natürliche Grenze der Rhein galten nicht mehr. Weiter südlich und in Spanien waren andere "Verbrüderte" und verschworenen Germanen als Neusiedler tätig.
Die Bevölkerungsdichte der Germanen in Frankreich wird mit 16-20% der sonst gallo-keltischen Gesamtbevölkerung angeben*. Die Normannenzuwanderung im 9. Jh. machte bloss 4% der Gesamtbevölkerung aus. In England war dies nicht viel anders. Aus der germanischen Verfassung, welche anderen anpassungswilligen gegenüber "offen" war, enwickelte sich der feudale Adel einerseits, durch Ausrottung der pares durch die primi. Anderseits entwickelte die Kleinfeudale Schweiz, welche erst 1874 das allgemeine Stimm- und Wahlrecht einführte. Da die Entwicklung in der deutschen Schweiz germanisch blieb, muss der Anteil der Germanen nicht unbedingt höher ausgefallen sein, damit sie sich kulturell behaupten konnte. Entscheidend für die spätere allgemeine Demokratisierung der Schweiz, war die Inkorporation der Kelten nach den drei siegreichen Kriegen des 14. Jahrhunderts. Einerseits wurde der alte Adel zurückgebunden. Anderseits wurde es schwieriger diesen Altadel extern zu besiegen. Die germanische Bewegung in der Schweiz wurde breiter und tragfähiger. Diese Stärke ermöglichte es sich auszudehnen dies auf Kosten aller Klöster und des Bistums Konstanz oder Basel in der deutschen Schweiz.
Die Franken, welche sich um 250 wesentlich früher freiwillig unter den Römern foederiert und assimiliert hatten, hatten bereits die kulturelle und sprachliche Entwicklung vollständig durchgemacht, sodass die kulturell eine "lateinische" Entwicklung bereits entscheidend eingeleitet worden war und sich fortsetzte. Fränkisch und Französisch ist das Gleiche. Der intellektuelle und kulturelle Entwicklungsstand der Franken war stark und rational denkend entmytologisiert strattegisch römisch beeinflusst. Sie standen andern germanischen Brüdern Wisigoten und Burgunder emtmytisiert überlegen gegenüber. Sie hatten weiter den Vorteil, dass sie den Aberglauben ihrer Brüder bestens kannten. Taktik nennt man die Verhaltensweise, welche sie im kämpefrsichen Umgang von den Römern lernten. Diese mentale Entwicklungshilfe sollte die fränkischen Germanen und ihre Romano-Germanischen verbündeten bis etwa im 13 Jh. - ausser in der Schweiz - unbesiegbar machen. In Eurpo setzte sich die feudale Entwicklung - die Ausrottong inter pares - zum Zwecke der Beherrschung der Unfreien, fort. Erst im 1874 erhielten diese Unfreien (Männer) in der Schweiz das allgemeine Stimm- und Wahlrecht.
Die Gallische Figur eines Asterix im 20. Jahrundert ist eine neuzeutliche Erfindung. Sie mag aufzeigen, wie sehr mythisches Wunsch-Denken die "Wahrheit" zu übertünchen geeignet sein kann! Für jeden psychologisch Kriegsführenden stellt diese Figur ein wahres Lehrstück dar.
Dem gegenüber blieben die nicht romanisierten Alamannen 340 Jahre lang sprachlich und kulturell erzgermanisch.
Betrachtet man die rechtlichen und politischen Strukturen in der Schweiz um 1874, so sind nur wenige Familien aktiv- und passivwahlberechtigte "Freie" gewesen, die Korporationsmitglieder oder die Burger der Städte. Beim Brand von Sarnen Ende des 15 Jh. genügte anstelle des Ratshauses die gute Stube des Niklaus von Einwyl, dessen Zunahme "Seili" war, im Haus am Grund, für eine Landsgemeindeversammlung der Freiteiler! Diese germanische tonangebende Bevölkerung war immer eine Minderheit. Die politische Macht der Korporationen reduzierte sich nach der Einfrührung des allgemeinen Stimm- und Wahlrechtes auf die Eigentumsgarantie. Das Studium der eigenen Demokratie beschert Erkenntnisse, die erst aufgearbeitet werden wollen.
Die kulturelle und sprachliche Entwicklung Frankreichs richtete sich nach der Machtablösung der Römer durch die Franken nach kulturellen Mehrheitsverhältnissen. Von 40.000 Wörter des französischen Wortschatzes stammen 36.000 aus dem gesprochenen entwicklungsfähigen Vulgärlatein. Immerhin etwa 4000 Wörter erinnern an das Germanische*. In der Region Toulouse sind rund 1/3 der Ortsnamen" germanisch. Der Gedanke allein, dass der Süden von Frankreich einmal germanisch war, die Franken Germanen sind, erscheint den heutigen Franzosen und dort tätigen Forschern Frankreichs als völlig unerträglich, ja "grässlich" und führt zur polemischen Unterdrückung der evidenten Tatsachen. Das recht blieb germanisch, vom römischen recht träumte man bloss. In den deutschsprachigen Teilen von Karlmann's Germaniens blieb Recht und Kultur germanisch. Im öffentlichen Recht der innerschweizer Kantone blieb auch Ende des 20 Jh. germanisches Recht im lebendigen Korporationsrecht, wirksam bei der Alpnutzung, vollumfänglich erhalten. In vielen Kantonen wurde das Alpenrecht dem Privatrecht einverleibt, und es erfuhr im Sachenrecht, wie im Kanton Bern Sonderreglungen, weil es mit dem schweizerischen ZGB von Gesamt- und Miteigentum nicht in Einklang zu bringen war.
746 stellt eine Jahrzahlzahl der geschichtlichen Wende dar. Sie leitete die fränkische Vorherrschaft über die Mitgermanen ein. Die christliche Religion wurde zur Leitreligion. Die ehemaligen römischen Leten wurden Erbe der Franken und ihrer Rechtsnachfolger. Sie bildeten den Grundstück der feudalen Herrschaften in ganz Europa bis hin nach dem germanisch funktionierenden Rus(s)land. Nichts funktionierte in Europa nichtgermanisch, nichtchristlich. Die nächste Herrschaftstruktur, war der Islamzu Konstantinopel. Diese Grenze dieser Reiche verlief quer durch das heutige Jugoslawien. Die heidnischen Bestattungsweisen weichen ab 746 vom Heidnischen zum Christlichen. Dies ist beigabenmässig zu belegen. Der Kirchenbau wird architektonisch merowingisiert. Die Kirchen werden aus West-Ost Schiffen, mit Nord-Süd Querschiffen versehen. Das Kreuzbesiegelt den germanisch-heidnischen Glauben. Es entsteht daraus die Kreuzform der merowingischen umgebauten Kirchen. Es geht aber noch bis in das 14. Jh. bis sich die Auseinandersetzung zwischen den Gleichberechtigten auf eine für die hiesigen Verhältnisse fassbare Weise zuspitzt. Denn die Freien blieben vorerst Freie. Ihre Leten wechselten 746, als Folge der fränkisch-merowingischen Erbschaftsantretung, den Besitzer. Diese Leten, alpine Ureinwohner und ehemalige Kelten, bildeten zu 80-90% der rechtlosen Bevölkerung. Sie wurden germanischem Recht folgend, ausdrücklich bestätigt im Stanser Verkommnis, durch Kampf und Freikauf aus der Burgunderbeute, frei. Diese wesentlichen Grundzüge germanischen, mündlichen Verfassungsrechtes, bildeten die Grundlage der Weiterentwicklung zur der schweizerischen Demokratie. Durch die ewigen Kämpfe und die Reisläuferei, wurde eine Vielzahl der Einwohner des Gebietes "Freie+ Korporatiönler" frei. Diese demokratische Entwicklung wurde erst in der Verfassung von 1874, im Grundsatz des allgemeinen passiven und aktiven Wahlrechtes auf Gesetzesstufe verwirklicht. Wenn die Schweiz "Confoederierte Helveter" heisst, so stimmt dies nur teilweise, also gar nicht. Frei wurden die bisher Rechtlosen Helveter erst 1874. Frei wurden sie nach germanischem Ur-Brauch. Schon gar nicht nach römischem Recht. Die germanischen Strukturen blieben bis heute. Sichtbar im Gemeinderecht und in der Struktur der Schweiz. Sie treten uns in der Schweiz vielfach entgegen und belegen unsere germanisch-rechtliche Eigenart, wie: In der Gemeindeautonomie, in der allgemeinen Wehrpflicht, im teilweise noch bestehenden Amtszwang, in der Eigentumsgarantie auch des post-feudalen Gutes, (worin man wieder in England und im dortigen Vorrechten des englischen Kronbesitzes des Königshaus gelandet wäre), bei Fragen um Gesetzes-Vorbehalt mit Verfassungscharakter, den Status von Korporationen, die in Obwalden kantonal öffentlich-rechtlich geregelt sind.
Die "Ligne directe" dieser Entwicklung wird hier als duales Betriebssystem unserer europäischen Geschichte aufgezeigt. Die Schweizer, die Gefolgsamen der auflüpfigen Schwyzer, welcher dem Land den Namen gaben, sind als lebendiges fossiles Relikt, gewissermassen als Dinoausrierer der germanischen Urstruktur zu verstehen und zu erklären. Durch die zahlreichen mythischen Mäntelchen wurde der Blick auf diese geschichtliche Tatsache immer wieder verhindert. Anders als die Nordischen und die Deutschen, gelang es bis heute den Schweizern nicht, realistisch die eigene Geschichte aufzuarbeiten, was uns verletzbar macht. Unsere ureigene germanische Kultur wurde gewisermassen vom "Asterix-Komplex" am Leben erhalten. Nur hiess bei uns "Asterix" Tell oder Winkelried. Beides sind reine Erfindungen, die "wahrer" nicht sein können. Denn auch beim Mythos gilt: Tutto que, Se no e vero aunque e ben trovato. Eine Lüge ist so lange besser als jede Wahrheit, solange sie den herrschenden Interessen nützt. Man könnte dies als Binsenwahrheit oder 2008 als Bushomania Veritoïditas bezeichnen. In der Literatur bräuchte man bloss Kleist's zerbrochenen Krug minimal umzuschreiben, (18.12.2008). Wen interessiert die harte Wahrheit, denn die Lüge ist so süss wie Schweizer Schokolade.
Andere Länder können, aus der wirkungslosen, d.h. nicht direkt nachwirkenden Geschichte, aus der Distanz diesen Schritt der Geschichte bewältigen. Auch Franzosen benötigen und lieben den Asterix-Komplex: Im Norden, Schweden, Dänemark, Norwegen, Holland oder in England, Spanien sind es die Träume verheissenden Monarchien, welche den alten germanisch- wikingischen, wisigo(r)dischen Mythos übertünchen und ersetzten. Und wir heisst schon die spanische Weihnachtlotterie? El gordo
In Deutschland wirkte zuerst die Abschaffung Monarchie und das Hitlertum katalytisch abstrahierend. Auch in Deutschland hat der germanische Mythos keine direkte Wirkung mehr. Anders in der Schweiz, hier ist der germanische Mythos als "Eigenständigkeitsmerkmal" noch wirksam. Der Schleier des Tabus verhindert vielfach eine rationale Auseinandersetzung. Die Gefühle sind fast unerträglich, will mah sich mit dem Phenomän eines Hitler auseinandersetzen! Demokritisches, soziologisches Hinterfragen, wie in einer Psychoanalyse, verletzt potentiell Gefühle. Genau wie religiöse Gefühle nicht erklärbar sind, ist der wirksame Mythos lebendig, religoïd: Er ist Selbstverständlich, er versteht sich selber, erklärt sich nicht und darf nicht hinterfragt werden. Wer es dennoch tut, muss sich, wie in Amerika die Frage nach der Verfassungsgläubigkeit gefallen lassen, Staatverrat wird vermutet, wie bei Charly Chaplin, bei welchem in den USA schon die humorvolle, liebevolle Hinterfragung verdächtig war. Hinter jeder Hinter- Fragestellung steckt die Drohung, dass Hinterfragen der Rechtfertigungstheorien, der Staatsraison, nicht erwünscht sein kann. Im Mittelalter gab es die Inquisition um sich unliebsamer Feinde oder Frager zu entledigen. Mc Carty erfand also nichts. Liberalismus ist den USA schon fast Kommunismus. Deshalb die Todesstrafe als Kultstrafe. Vergleichbar mit dem Europa des Mittelalters, damals war es der Hexer(n)-Kult, die Religionskriege. Im Amerika der 40-er Jahre lautete die Antwort etwa Mc Cartismus oder Anklage des Kommunismus, staatsfeindlicher Umtriebe etc.. Immer wenn der Staat, bzw. die herrschende Schichten glaubten oder glauben sich präventiv oder konkret schützen zu müssen, oder wenn die ökonomische Weltherrschaft und das mythisch-tabuisierende funktionierende Betriebssystem in Frage gestellt werden, werden gewaltige, mythische Kräfte freigesetzt, welche rechtfertigenden überrechtlichen Charakter. Die Diskussion um die Präambel unserer Verfassung: "Im Namen Gottes des Allmächtigen" verdeutlicht diese Fragenstellung und die Antworten darauf in unserem Lande. Der Allmächtige erscheint stets als der Kollege des jeweiligen Machthabenden! Ausser man sei gerade Atheist.
Zurück ins Mittelalter: 746-Canstatt erklärt, Schneider folgend, dass auch in Obwalden viele ehemals freie Alamannen als Zinser eines möglichst nichtfränkischen Klosters erscheinen. Die alamannische Selbständigkeit als Stamm und als Herrschaftsgebiet war an sich nicht formell aufgehoben, aber doch bedroht. Den Alamannen fehlte nun ab 746 die feudale Eigenständigkeit, ihre Rechte waren auf sie selber und wenige Unfreie, beschränkt worden. Die Aufteilungen der Alpen, als ehemalige ganzheitliche Allmendgesamtteile, treten uns im frühen bis ins späte Mittelalter als eigenständige Stiftungen und Kloster als Mitanteile neben Freien Roma-Germanen entgegen. Es darf nie vergessen werden, dass ein Kloster im germanischen Europa niemals irgendein Eigentum selber besass! Deshalb konnte man ein Kloster rechtlich nicht enteignen. Man bediente sich trotzdem. Deshalb konnte Engelberg diese Alpen auf Melchsee-Frutt nicht abtreten, was Richter Niklaus von Flüe genaustens wusste. Er schwieg aber nicht, weshalb er seine tage lieber im Ranft im nahem Exil beendete. (aha!) Es handelte sich immer um fiedeikommissarisches feudales Eigentum Dritter. Im Falle Beromünster, Engelberg und Alp Melchsee, treffen wir heute die Teile als zurückgeholtes "enteignetes" Gut kernser Korporationen und der Geschichte der Schweiz und Europa's an. Die Kernser taten natürlich nicht etwa Busse, als die Korporationen Alpenanteile an die Schwandner verkauften, um mit dem Erlös eine eigene, grosse Kirche zu bauen.
746 wurde die Freiheit der Freien nach 340 Jahren selbstherrlicher Odalherrschaft auf die eigene Person und Rechte zurückreduziert. Die bis hierher noch Primi inter Pares herrschenden z.B. die von Einwyler wurden nach den Kriegserfolgen zwischen nach 1300- 1400 in Obwalden zurückgebunden, durch die neue Masse der Neufreien, welche sich neue Anführer wählten. Der Kreis der Freien war nun Grösser und - die Obwaldner Habsburger-Ähnlichen wurden abgedankt. Die Eigenrechtlichkeit der Germanen der ersten Stunde wurde in der feudalen Entwicklung mehr und mehr auf die Erben der Franken beschränkt. "Frank und Frei" war nur noch der Franke, franchement! Die Schweiz kannte eine Gegenbewegung aus den gleichen Grundsätzen heraus. Feudalismus (Könisghäuser) und Demokratie haben die gleiche germanisch- rechtliche Grundlage!
Seit 746 erhielten die Erben der Franken und Karlmann I + II das Recht auch die Freien, u.a. die Alamannen zu Heridingen (Landsgemeinden) aufzubieten, zu Fronarbeit und den Bussgeldern, welche bei Nichtzahlung zur Konfiskation der Güter führte. Die Erben der Franken kamen in der Lage die zahlungsunfähigen Alamannen zu enteignen. Die LEX als Pacta sunt servanda drohte, als Umschreibung der Rechte und Pflichten*. Das Damoklesschwert des Siegers war allgegenwärtig. Deshalb werden die freien Alamannen nun massenweise und fluchtweise freiwllligen zu Zinsern der Klöster. Sie schenken sich selber dem Kloster, lieber als dem Franken und seinen Erben. Die heidnisch alamannischen Grabfunde fallen fast schlagartig aus. Das Christentum ersetzt nun das frühere Heidentum. Denn freier (Alam-)man konnte nicht allzulange einem Kloster zinsen und Wotan und Fria offiziell weiterverehren*. Die Jahrzahl 746 bedeutete nicht nur Christianisierung, sie bedeutete auch Enteignung, Verlust von Einnahmen aus den Leibeigenen, dauernde Gefahr selber die verbliebene persönliche Selbständigkeit zu verlieren. So sind denn die weiter unten erwähnten, vom benediktinisch-sarnischen Historiker Kiem Ende des 19 Jh., unterlassenen Analysen, aber von Scherer beschriebenen alamannischen Grabfunde mit Beilagen Obwaldner Gräber im Einwyl zwischen 396 und 746 zu legen. Die unfachmännische Bergung und Zerstörung lässt den Nachweis nach den genauen Jahrzahlen der Besiedlung der Schweiz vorerst noch offen. Die erwähnten Grabbeilagen und Schwerter liegen fast ausschliesslich in der vorchristlichen alamannischen Zeit. Es versteht sich von selbst, dass diese aus dem Kloster Muri/AG vertriebenen Forscher und Benediktiner Kiem und Scherer, die der Obwaldner Politiker Ming im 19. Jh. ins Obwaldner Exil holte, kein Interesse daran hatten, angesichts der vom Pius Verein Ming angestrebten Heiligsprechung des Bruder Klaus eine heidnisch-alamannische Grabungswelle, mit allen Grundsatzdiskussionen, welche diese beinhaltet hätte, auszulösen. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte scheitert an der Regeln der damals geltenden Tabus und Mythen. Dies wäre dann anders, wenn die herrschende oder "imperialistische" Kultur glaubt, vor der Wissenschaft nichts zu befürchten zu haben, auf eine Rücksichtnahme verzichten zu können oder wenn sie glaubt daraus direkten politischen Nutzen ziehen zu können. Es ist also immer die (eigene) Angst, nicht der Vorwand fehlender finanzieller Mittel, welche die Auseinandersetzung, mit der eigenen geschichtlichen Forschung behindert.
Eine Grundsatzdiskussion über die Geschichte hätte den religiös-politischen Bestrebungen des 19.Jh. in Obwalden z.B. sicher geschadet. Man stelle sich vor, der Germane Niklaus von Flüe wäre als Enteignungsrichter der engelbergischklösterlichen Rechte im Clinch mit den Siegern der 5 alten Orte von Buochs und Stans ins Gerede gekommen bzw. in die Diskussion gebracht worden gekommen! Man stelle sich vor Niklaus wäre im Krieg gewesen und hätte die Beichte kriegerischer Sünden benötigt? So wie Eramsus von Rotterdam sie beschreibt? Warum wurde Niklaus von Flüe Richter und wider Willen Enteigner von feudalen Klosterrechten Engelbergs mit bloss zwei Wundern Heilig im 20 Jh. gesprochen? Wo ist das alte Sachseler Kirchenbuch geblieben, das bis heute seit den ersten Bestrebungen um die Seeligsprechung via Nuntiatur Luzern verschwunden bleibt. Warum fand Diethelm im Weissen Buch zu Sarnen dann eine ganze Seite des verschwundenen Sachsler Kirchenbuches feinsäuberlich im Umschlag eingearbeitet. Wer schreibt diesen Geschichts Krimi, "Im Namen des Melchi". Wer entzaubert die Tellgeschichte, bzw. Lüge, als Waffe und psychologische Kriegsführung seiner Zeit, die bis heute nachwirkt. Anhand dieses einen Seite wäre dies möglich, real! Nicht erst Bush liess Geheimdienste lügen. Irgendwelche Obwaldner konnten dies auch schon, wenn es dem Zweck nur diente. Wer verschwörte sich hier? Und was war der Zweck? Wer versteckte eine Seite im Umschlag des Weissen Buches? Drinnen die Lügen, im Buch Einband im Umschlag die Wahrheit zu verstecken, wie eine Impfung gegen den Virus der Lüge im Buch? Dies ist der Stoff aus dem Romane zu machen sind. (Copyright 1997-2008 by Ulrich Seiler, Bene/Schweiz).
So gesehen bilden die Forscher, durch Ausfiltern der schmerzenden Diskussionsstoffe gewissermassen Gralshüter. Wer sich äussert wird zum "Spekulanten". Im Norden, unserem germanischen Herkunftsländern läuft diese Diskussion deswegen weniger ängstlich, weil die Monarchien, als eigenständige Mythos- und Tabuträger, als Institutionen, einen gewissen Schutz vor allgemeinem Hinterfragen bietet. Bei uns wird steht Hochaktuelles und Geltendes zur Bearbeitung an. Es scheint unerträglich oder bloss arbeitsintensiv solches zu hinterfragen, so scheint es noch 1991, 2001 und noch 2008.
Auf diese Weise unterblieb und unterbleibt, angesichts der wohltuenden Tabuisierung der Mythen die erforderliche Aufarbeitung der Geschichte. Bei der Erforschung der Geschichte ist es unumgänglich unsere Wertvorstellungen vorweg oder gleichzeitig offen auszulegen. Solches geschieht aber nur in tibetanischer Zucht. Dass dies Wehtun kann bzw. muss, erkannte Friederich Dürrenmatt. Der Forscher kommt um eine Offenlegung seiner unerkannten Prämissen nicht herum. Der Forscher stellt, wenn er korrekt ist, in Frage ohne neuen Mythos anzubieten. Eine Art Psychotherapie des Forscher ist vonnöten.
Der Jurist Karl von Amira beklagte die Vorherrscht der Philologen in der archäologischen Forschung und die Unterbewertung der Juristen. Rechtsgeschichte ist gefragt und die interdisziplinäre Aufarbeitung. Dies ist eine grosse Aufgabe. Es geht letztlich um die Ergründung von Wahrheiten, welche uns, gelegentlich, bildung notstandsmässig fehlen. Die Feststellung solcher Forschungslücken, in der Form der Ignoranz, muss für jeden wissensdurstigen Wahrheit Liebenden - unter Umständen - beschämend sein. Sie steht im Gegensatz zum plakativen Patriotismus. An die Adresse der Forschungsbeauftragten nehmen sich diese Lücken als Vorwurf aus, der über die Generationen führt.
Die herrschenden Schichten der Schweiz des 19. Jh.
zogen es vor, Geschichte possenhaft klischieren zu lassen, wie am Beispiel der
Schlacht-Feier für Laupen dargestellt werden kann. Wer Rang und Namen hatte, nahm um
Umzug zu Bern teil und posierte für seinen Stand, indem er den heldenhaften Vorvätern
sein Gesicht und seine Gestalt zur Heldenpose in einer bildlichen farbigen Darstellung
lieh, auf welcher der intakte, patriotische, plakative Stolz unserer Vorväter des 19.Jh.
hervorgeht. Der Verfasser fand seinen Grossvater ebenso wie andere Väter seines
Obwalder
Schulkollegen Niki Egger, mit dem er 1956 f. im Internat in Celerina gewesen war.
Überabeitet am 18.2.2001/ 18.12.2008